Am Anfang war die Zeichnung …

Werke der Tiroler Moderne aus einer Privatsammlung

03.07. – 23.08. 2020

Die Präsentation von KünstlerInnen und Künstlern der Tiroler Moderne bildet seit Jahren einen Schwerpunkt in der Ausstellungstätigkeit des Rabalderhauses. Neben Gemälden und Aquarellen lag dabei das Augenmerk auch stets auf der Zeichnung.

Die rund 50 ausgewählten Zeichnungen, Aquarelle und Pastelle von Tiroler KünstlerInnen der Klassischen Moderne stammen allesamt von einem Sammler, der sie mit Leidenschaft und dem sicheren Gespür für das Besondere zusammengetragen hat. Erstmals im Rabalderhaus gezeigt, vermitteln sie ein ganz eigenes Panorama der Tiroler Kunst des 20. Jahrhunderts.

Ein Hauptaugenmerk bei der Auswahl der Werke wurde dabei auf jene Künstler gelegt, die einen besonderen Bezug zu Schwaz haben. Das sind Hans Josef Weber-Tyrol, Christian Hess, Sepp Orgler und Wilfried Kirschl. Von ihnen werden auch Gemälde gezeigt. Weitere KünstlerInnen darüber hinaus sind u.a. Gerhild Diesner, Albin Egger-Lienz, Alfons Graber, Ernst Nepo, Artur Nikodem, Wilhelm Nicolaus Prachensky, Erich Torggler, Rudolf Wacker oder Max Weiler.

Führungen: 12. Juli und 9. August 2020, jeweils 17 Uhr
Öffnungszeiten: 4. Juli bis 23. August 2020, jeweils Do-So 16-19 Uhr

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